Saftiger Haselnuss-Dattelkuchen: Einfaches Rezept mit natürlicher Süße
Stellen Sie sich den Duft von frisch gebackenen Haselnüssen und süßen Datteln vor, der Ihre Küche erfüllt. Dieser Haselnuss-Dattelkuchen ist ein wahres Fest für die Sinne und vereint rustikale Aromen mit einer zarten, saftigen Textur, die jeden Bissen zum Genuss macht.
Ob als süßer Abschluss eines Menüs, als Begleiter zum Nachmittagskaffee oder einfach als kleine Nascherei für zwischendurch – dieses Rezept wird schnell zu Ihrem neuen Liebling. Lassen Sie sich von der Einfachheit und dem unwiderstehlichen Geschmack verzaubern.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Ungewöhnliche Geschmackskombination: Die nussige Tiefe gerösteter Haselnüsse harmoniert perfekt mit der natürlichen Süße reifer Datteln, was zu einem komplexen und dennoch ausgewogenen Aroma führt.
- Einfache Zubereitung: Dieses Rezept erfordert keine komplizierten Techniken. Mit wenigen Handgriffen zaubern Sie einen beeindruckenden Kuchen, der auch Backanfängern gelingt.
- Natürliche Süße: Durch die Verwendung von reifen Datteln wird der Kuchen auf natürliche Weise gesüßt, wodurch der Bedarf an raffiniertem Zucker reduziert wird und ein tieferer, karamelliger Geschmack entsteht.
- Vielseitigkeit: Der Kuchen schmeckt sowohl warm als auch kalt hervorragend und lässt sich wunderbar mit verschiedenen Toppings oder Beilagen variieren, um ihn an jeden Geschmack anzupassen.
- Gesundheitliche Vorteile: Haselnüsse liefern wertvolle gesunde Fette und Proteine, während Datteln Ballaststoffe und wichtige Mineralstoffe beisteuern, was diesen Kuchen zu einer nahrhafteren Wahl macht.
Zutaten, die du brauchst
Die Qualität der Zutaten spielt eine entscheidende Rolle für das Endergebnis dieses köstlichen Kuchens. Achten Sie besonders auf frisch geröstete Haselnüsse und reife, weiche Datteln, um das beste Aroma und die ideale Textur zu erzielen. Diese einfachen, aber wirkungsvollen Komponenten sind das Fundament für ein perfektes Backerlebnis.

- haselnüsse, geröstet: verleihen eine tiefe, nussige Note und eine leicht knusprige Textur.
- datteln, reif: sorgen für natürliche Süße und eine wunderbar saftige Konsistenz im Kuchen.
- allzweckmehl: die Basis für die Struktur des Kuchens, sorgt für ein gutes Bindegewebe.
- zucker, braun: ergänzt die Süße der Datteln und verleiht eine leicht karamellige Note.
- backpulver: sorgt für eine leichte Lockerung des Teigs und eine angenehme Textur.
- pflanzenöl, neutral: bindet die Zutaten und macht den Kuchen besonders saftig und zart.
- vanilleextrakt: hebt die Aromen der anderen Zutaten hervor und sorgt für eine warme Duftnote.
- sternanis, gemahlen (optional): für eine subtile, würzige Nuance, die besonders gut zu Nüssen und Datteln passt.
Die genauen Mengenangaben für jede Zutat finden Sie selbstverständlich in der detaillierten Rezeptkarte am Ende.
Variationen
Dieser Haselnuss-Dattelkuchen ist bereits für sich genommen ein Genuss, aber mit einigen cleveren Variationen können Sie ihn noch weiter verfeinern und an Ihre persönlichen Vorlieben anpassen.
Vegane Variante: Ersetzen Sie die Eier, falls im Originalrezept vorhanden, durch einen Esslöffel Leinsamen, die mit drei Esslöffeln Wasser vermischt und quellen gelassen wurden. Verwenden Sie anstelle von Butter oder Milch eine pflanzliche Alternative wie Mandelmilch oder Sojadrink. Dies sorgt für einen ähnlich saftigen Kuchen, der komplett tierproduktfrei ist.
Glutenfreie Anpassung: Für eine glutenfreie Version des Kuchens können Sie das Allzweckmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Achten Sie darauf, dass die Mischung gut bindet, um die Struktur des Kuchens zu gewährleisten. Eine Kombination aus Reismehl, Mandelmehl und etwas Tapiokastärke kann hier Wunder wirken.
Zusätzliche Aromen: Verleihen Sie Ihrem Kuchen eine zusätzliche Geschmacksebene, indem Sie einen Teelöffel Zimt oder eine Prise Muskatnuss zum Teig hinzufügen. Auch ein Hauch von Orangenschale oder etwas geriebener Ingwer kann dem Kuchen eine besondere Frische verleihen und die Aromen der Nüsse und Datteln noch besser zur Geltung bringen.
Nussfreie Alternative: Sollten Sie oder Ihre Gäste keine Haselnüsse vertragen, können Sie diese durch gemahlene Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne ersetzen. Auch Haferflocken können eine interessante Textur beisteuern, auch wenn das Aroma dann etwas anders ausfällt.
Fruchtige Ergänzungen: Kleine Stückchen von getrockneten Aprikosen oder Feigen können zusätzlich zu den Datteln in den Teig eingearbeitet werden. Diesefrüchte ergänzen die Süße der Datteln und fügen eine leicht säuerliche Note hinzu, die den Kuchen aufhellt.
Diese Anpassungsmöglichkeiten machen den Haselnuss-Dattelkuchen zu einem wahren Allrounder für jede Gelegenheit und jeden Geschmack. Experimentieren Sie nach Belieben und entdecken Sie Ihre Lieblingskombination.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Die Vorbereitung ist alles – Ofen anheizen und Form vorbereiten
Beginnen Sie damit, Ihren Backofen auf die angegebene Temperatur von 175 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorzuheizen. Eine gleichmäßige und korrekte Ofentemperatur ist entscheidend für das Gelingen des Kuchens, da sie sicherstellt, dass er gleichmäßig durchbackt und die gewünschte goldbraune Kruste entwickelt. Dies ist der erste wichtige Schritt zu einem perfekten Ergebnis.
Wählen Sie eine runde Kuchenform Ihrer Wahl, idealerweise mit einem Durchmesser von etwa 24-26 cm. Fetten Sie die Innenseite der Form sorgfältig mit etwas Butter oder Margarine ein. Anschließend bestäuben Sie die eingefettete Form mit etwas Mehl und schwenken sie, sodass das Mehl gleichmäßig an den Rändern und am Boden haftet. Überschüssiges Mehl können Sie dann vorsichtig ausklopfen. Diese Prozedur verhindert, dass der Kuchen später in der Form kleben bleibt.
Diese gründliche Vorbereitung der Backform ist ein kleiner, aber essentieller Schritt, der später das mühelose Herauslösen des Kuchens garantiert und ihn perfekt präsentiert.
Schritt 2: Nussige Basis schaffen – Haselnüsse mahlen
Nehmen Sie nun die gerösteten Haselnüsse zur Hand. Sie sollten bereits geröstet sein, um ihr volles Aroma zu entfalten; falls nicht, können Sie sie kurz in einer trockenen Pfanne oder im Ofen bei niedriger Temperatur anrösten, bis sie duften. Geben Sie die gerösteten Nüsse in eine Küchenmaschine oder einen leistungsstarken Mixer.
Mahlen Sie die Haselnüsse auf mittlerer Stufe, bis sie eine grobe Konsistenz erreichen. Es sollten noch kleine Stückchen sichtbar sein, um dem Kuchen eine angenehme Textur zu verleihen. Vermeiden Sie es, die Nüsse zu einer feinen Paste zu verarbeiten, da dies die Textur beeinträchtigen könnte. Ein leicht körniges Mahlen ist hier ideal.
Diese grob gemahlenen Haselnüsse bilden die herzhafte und aromatische Grundlage für Ihren Haselnuss-Dattelkuchen und sorgen für einen herrlichen Biss.
Schritt 3: Trockene Zutaten vereinen – Mehl, Zucker und Backpulver mischen
In einer großen Rührschüssel vermengen Sie nun die angegebenen Mengen an Allzweckmehl, braunem Zucker und Backpulver. Verwenden Sie einen Schneebesen, um sicherzustellen, dass sich alle trockenen Zutaten gleichmäßig verteilen. Dies ist wichtig, damit das Backpulver seine Wirkung überall im Teig entfalten kann und der Kuchen gleichmäßig aufgeht.
Der braune Zucker trägt nicht nur zur Süße bei, sondern verleiht dem Kuchen auch eine leicht karamellige Note und eine ansprechendere Farbe. Achten Sie darauf, dass keine Klumpen im Zucker vorhanden sind. Die Mischung der trockenen Zutaten ist ein entscheidender Schritt, um eine gute Teigstruktur zu gewährleisten.
Das sorgfältige Vermengen dieser Grundzutaten legt den Grundstein für die Konsistenz und das Volumen Ihres Kuchens.
Schritt 4: Flüssige Komponenten hinzufügen – Öl und Vanille einrühren
Geben Sie das neutrale Pflanzenöl und den Vanilleextrakt zu der Mehl-Zucker-Mischung in der großen Schüssel. Das Pflanzenöl sorgt für eine unglaubliche Saftigkeit und Zartheit des Kuchens. Der Vanilleextrakt intensiviert die Aromen und verleiht dem Gebäck eine angenehme Süße und Tiefe.
Rühren Sie die Zutaten nun mit einem Löffel oder Spatel vorsichtig um, bis gerade so eine homogene Masse entsteht. Übermäßiges Rühren sollte vermieden werden, da dies die Glutenentwicklung im Mehl fördern und den Kuchen zäh machen könnte. Es reicht, wenn die flüssigen und trockenen Komponenten gerade eben verbunden sind.
Diese flüssige Zugabe bereitet den Teig darauf vor, die weiteren, aromatischeren Komponenten aufzunehmen und zu binden.
Schritt 5: Süße und Aroma hinzufügen – Datteln und Nüsse unterheben
Als Nächstes bereiten Sie die reifen Datteln vor. Falls sie sehr trocken sind, können Sie sie kurz in warmem Wasser einweichen und anschließend gut abtropfen lassen. Schneiden Sie die weichen Datteln in kleine, mundgerechte Stücke. Diese Stückchen werden die süßen Überraschungen in Ihrem Kuchen sein.
Nun geben Sie die zerkleinerten Datteln und die zuvor gemahlenen Haselnüsse zu der Teigmischung in der Schüssel. Heben Sie diese köstlichen Zutaten vorsichtig unter den Teig. Verwenden Sie dazu am besten einen Teigschaber oder Löffel und arbeiten Sie von unten nach oben, um sicherzustellen, dass sich die Datteln und Nüsse gleichmäßig im Teig verteilen, ohne den Teig zu stark zu bearbeiten.
Diese Phase des Unterhebens ist entscheidend, um die charakteristischen Aromen und Texturen des Kuchens zu integrieren und eine köstliche Mischung zu schaffen.
Schritt 6: Backen und Genießen – Kuchen backen und abkühlen lassen
Gießen Sie den vorbereiteten Teig nun gleichmäßig in die vorbereitete runde Kuchenform. Streichen Sie die Oberfläche mit dem Teigschaber glatt, damit der Kuchen gleichmäßig aufgeht und eine ebene Oberfläche erhält. Achten Sie darauf, die Form nicht zu überfüllen, damit der Teig beim Backen genügend Platz hat.
Schieben Sie die gefüllte Kuchenform vorsichtig in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Backen Sie den Kuchen für etwa 30 bis 35 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, gegen Ende der Backzeit die Garprobe zu machen. Stechen Sie mit einem Holzspieß oder Zahnstocher in die Mitte des Kuchens; wenn er sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.
Nachdem der Kuchen fertig gebacken ist, nehmen Sie ihn vorsichtig aus dem Ofen und lassen Sie ihn zunächst etwa 10 Minuten in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen. Dies ermöglicht es dem Kuchen, sich zu setzen und erleichtert das spätere Stürzen. Lösen Sie anschließend vorsichtig die Ränder mit einem Messer, stürzen Sie den Kuchen auf das Kuchengitter und lassen Sie ihn vollständig auskühlen, bevor Sie ihn anschneiden und servieren. Genießen Sie diesen wunderbaren Haselnuss-Dattelkuchen!
Profi-Tipps für
Das beste Aroma erzielen Sie durch das Rösten der Haselnüsse; falls Ihre Nüsse ungeröstet sind, können Sie sie für etwa 10-12 Minuten bei 160°C im Ofen rösten, bis sie duften. Lassen Sie sie anschließend gut abkühlen, bevor Sie sie verarbeiten.
Für eine besonders saftige Textur empfiehlt es sich, sehr reife und weiche Datteln zu verwenden. Falls Ihre Datteln etwas fester sind, können Sie sie für 10-15 Minuten in warmem Wasser einweichen und dann gut abtropfen lassen, bevor Sie sie klein schneiden.
Vermeiden Sie Überbacken: Ein zu langes Backen kann den Kuchen trocken machen. Beginnen Sie die Garprobe etwa 5 Minuten vor Ende der angegebenen Backzeit und verlängern Sie diese nur bei Bedarf.
Gleichmäßige Verteilung der Zutaten: Achten Sie darauf, die Dattelstücke und gemahlenen Haselnüsse sorgfältig unter den Teig zu heben. Eine ungleichmäßige Verteilung kann dazu führen, dass bestimmte Teile des Kuchens trockener oder süßer sind als andere.
Abkühlen ist wichtig: Geduld ist hier eine Tugend. Lassen Sie den Kuchen vollständig auskühlen, bevor Sie ihn anschneiden. Im warmen Zustand ist er noch sehr weich und kann leicht zerbrechen. Kalt schmeckt er oft sogar noch besser, da sich die Aromen besser entfaltet haben.
Serviervorschläge für
Dekoration
Sie können den Haselnuss-Dattelkuchen mit einer leichten Puderzuckerglasur bestäuben, die einen schönen Kontrast zur dunklen Farbe des Kuchens bildet. Alternativ können Sie einige ganze, geröstete Haselnüsse oder ein paar kandierte Dattelscheiben als Dekoration auf die Oberfläche legen. Eine dünne Schicht Aprikosenmarmelade, erwärmt und passiert, kann ebenfalls für einen schönen Glanz sorgen.
Beilagen
Servieren Sie den Kuchen mit einer Kugel cremigen Vanilleeis, das die Süße und Textur des Kuchens wunderbar ergänzt. Auch eine Klecks frische Schlagsahne, eventuell leicht gesüßt und mit etwas Vanille verfeinert, passt hervorragend. Ein Löffel griechischer Joghurt oder eine leichte Quarkcreme kann eine erfrischende Alternative bieten.
Kreative Servierideen
Schneiden Sie den Kuchen in kleine Würfel und servieren Sie ihn als Teil eines Desserts-Buffets. Er eignet sich auch hervorragend als kleine Nascherei zu einer Tasse Kaffee oder Tee. Für besondere Anlässe können Sie kleine Kuchenstücke mit einem Fruchtcoulis aus Himbeeren oder Brombeeren garnieren, um eine fruchtige Note hinzuzufügen.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Der Haselnuss-Dattelkuchen hält sich bei Raumtemperatur in einem luftdichten Behälter gut verpackt für etwa 3 bis 5 Tage frisch. Stellen Sie sicher, dass der Behälter wirklich dicht schließt, um zu verhindern, dass der Kuchen Feuchtigkeit verliert oder unerwünschte Gerüche annimmt. Die natürliche Süße der Datteln wirkt konservierend und hält den Kuchen saftig.
Wenn es draußen sehr warm ist oder Sie den Kuchen länger aufbewahren möchten, ist es ratsam, ihn im Kühlschrank zu lagern. Dort hält er sich bis zu einer Woche. Vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur erwärmen lassen, damit er seine optimale Textur und sein volles Aroma entfalten kann.
Diese Aufbewahrungsmethoden stellen sicher, dass Sie den köstlichen Geschmack des Kuchens über mehrere Tage hinweg genießen können, ohne dass er an Qualität verliert.
Einfrieren
Der Haselnuss-Dattelkuchen lässt sich auch sehr gut einfrieren, was ihn zu einer praktischen Option für die Vorbereitung von Mahlzeiten oder für spontanen Besuch macht. Schneiden Sie den vollständig abgekühlten Kuchen in einzelne Stücke oder lassen Sie ihn als ganzen Kuchen einfrieren. Wickeln Sie ihn zuerst fest in Frischhaltefolie ein und legen Sie ihn dann in einen gefrierfesten Beutel oder Behälter, um ihn vor Gefrierbrand zu schützen.
So verpackt, kann der Kuchen problemlos für 2 bis 3 Monate im Gefrierschrank aufbewahrt werden, ohne dabei an Geschmack oder Textur einzubüßen. Achten Sie darauf, das Einfrierdatum zu vermerken, um den Überblick zu behalten.
Diese Methode der Aufbewahrung ist ideal, um immer ein Stück dieses köstlichen Kuchens zur Hand zu haben, wann immer Ihnen danach ist.
Aufwärmen
Um eingefrorene Kuchenstücke aufzutauen, nehmen Sie sie am besten einige Stunden vorher aus dem Gefrierschrank und lassen Sie sie bei Raumtemperatur auftauen. Dies ist die sanfteste Methode und erhält die beste Textur.
Für ein noch besseres Geschmackserlebnis können Sie die aufgetauten Stücke kurz im Ofen bei ca. 150°C für etwa 5-10 Minuten erwärmen, bis sie leicht warm sind. Alternativ können Sie sie für einige Sekunden in der Mikrowelle erwärmen, hierbei aber vorsichtig sein, um ein Austrocknen zu vermeiden. Ein leicht warmes Stück Kuchen, das nach frischer Zubereitung duftet, ist ein wahrer Genuss.
Das richtige Aufwärmen sorgt dafür, dass der Kuchen wieder saftig und geschmackvoll ist, als wäre er gerade erst aus dem Ofen gekommen.
Häufig gestellte Fragen
- Welche Art von Datteln eignet sich am besten für den Haselnuss-Dattelkuchen?
Für den besten Geschmack und die optimale Saftigkeit eignen sich weiche, reife Dattelsorten wie Medjool-Datteln oder Deglet Nour-Datteln. Diese Sorten sind von Natur aus süß und haben eine feuchte, karamellige Konsistenz, die den Kuchen besonders geschmackvoll und saftig macht. Falls Sie auf festere Datteln zurückgreifen, empfiehlt es sich, diese kurz in warmem Wasser einzuweichen, um sie weicher zu machen. Dies erleichtert das Zerkleinern und sorgt dafür, dass die Süße und Feuchtigkeit gut im Teig verteilt wird. Die Wahl der richtigen Datteln ist entscheidend für die Textur und das Aromaprofil des fertigen Kuchens. - Kann ich die Haselnüsse durch andere Nüsse ersetzen oder komplett weglassen?
Ja, Sie können die Haselnüsse durchaus durch andere Nüsse wie Mandeln, Walnüsse oder Pekannüsse ersetzen. Jede Nussart verleiht dem Kuchen einen etwas anderen Geschmack und eine leicht variierende Textur. Mandeln liefern eine feinere Note, während Walnüsse und Pekannüsse intensivere Aromen mitbringen. Wenn Sie eine nussfreie Variante bevorzugen, können Sie die gemahlenen Nüsse durch eine gleiche Menge gemahlener Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne ersetzen. Eine weitere Option ist die Verwendung von Haferflocken, die dem Kuchen eine rustikalere Konsistenz verleihen können, auch wenn das typische Nussaroma dann fehlt. Achten Sie darauf, die Nüsse oder Kerne gut zu mahlen, um eine gute Verteilung im Teig zu gewährleisten. - Wie lange ist der Haselnuss-Dattelkuchen haltbar und wie lagere ich ihn am besten?
Der Haselnuss-Dattelkuchen ist bei richtiger Lagerung erstaunlich lange haltbar. Bei Raumtemperatur, gut verpackt in einem luftdichten Behälter, behält er seine Frische für etwa 3 bis 5 Tage. Die natürliche Feuchtigkeit und Süße der Datteln wirken hier konservierend. Wenn Sie den Kuchen länger aufbewahren möchten oder in einer warmen Umgebung leben, empfiehlt sich die Lagerung im Kühlschrank. Dort ist er bis zu einer Woche haltbar. Vor dem Servieren sollten Sie ihn aber immer auf Zimmertemperatur bringen lassen, damit er seine optimale saftige Konsistenz und sein volles Aroma entfalten kann. Die Lagerung im Kühlschrank ist besonders empfehlenswert, um jegliche Verderbnis zu vermeiden und die Qualität über einen längeren Zeitraum zu sichern.
HASSELNUSS-DATTELKUCHEN
Ein köstlicher Kuchen, der geröstete Haselnüsse und süße Datteln kombiniert. Perfekt für jeden Anlass, einfach zuzubereiten und herrlich saftig.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 45 minutes
- Total Time: 75 minutes
- Yield: 12 servings 1x
- Category: Dessert
- Method: Baking
- Cuisine: European
- Diet: Vegetarian
Ingredients
Zutaten
- 300 g Haselnüsse, geröstet
- 200 g Datteln, reif
- 250 g Allzweckmehl
- 150 g Zucker, braun
- 1 TL Backpulver
- 100 ml Pflanzenöl, neutral
- 1 TL Vanilleextrakt
- 1/2 TL Sternanis, gemahlen (optional)
Instructions
Zubereitung
- Ofen auf 175 Grad Celsius vorheizen.
- Eine runde Kuchenform leicht einfetten und mit Mehl bestäuben.
- Geröstete Haselnüsse in eine Küchenmaschine geben und grob mahlen.
- In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver und Zucker gut vermengen.
- Pflanzenöl und Vanilleextrakt zur Mischung hinzufügen und gut umrühren.
- Datteln in kleine Stücke zerkleinern.
- Zerkleinerte Datteln und gemahlene Haselnüsse zur Teigmischung geben und vorsichtig umrühren.
- Teig in die vorbereitete Kuchenform gießen und glatt streichen.
- Kuchen im vorgeheizten Ofen für etwa 30-35 Minuten backen, bis er goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Kuchen nach dem Backen in der Form etwa 10 Minuten abkühlen lassen.
- Kuchen auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig abkühlen lassen.
Notes
Tipps und Lagerung
- Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter auf, um Frische zu erhalten.
- Für das beste Ergebnis, erwärme die Stücke kurz in der Mikrowelle oder im Ofen.
- Serviere den Kuchen mit frischer Schlagsahne oder einer Kugel Vanilleeis für extra Genuss.
- Verwende frische Datteln für mehr Geschmack und eine saftigere Textur im Kuchen.
- Sie können andere Trockenfrüchte wie Feigen oder Aprikosen verwenden.
- Wenn Sie Nüsse ersetzen oder weglassen möchten, können Sie stattdessen eine Mischung aus Haferflocken oder gemahlenen Mandeln verwenden.
- Der Kuchen hält sich in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur etwa 3 bis 5 Tage frisch.
- Wenn Sie ihn länger aufbewahren möchten, können Sie ihn auch im Kühlschrank lagern, wo er bis zu einer Woche haltbar ist.
Nutrition
- Serving Size: 1 slice
- Calories: 300 kcal
- Sugar: 8g
- Sodium: 50mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 40g
- Fiber: 5g
- Protein: 6g
- Cholesterol: 25mg
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