Saftige Schoko-Bananen-Torte: Blitzschnelles, veganes & gelingsicheres Rezept für Genießer
Manchmal braucht es nur eine einfache Idee, die das Herz erwärmt und den Gaumen verwöhnt. Ein Rezept, das sich mühelos in den Alltag integrieren lässt und trotzdem ein Gefühl von besonderem Genuss vermittelt. Genau das ist es, was diese köstliche Kreation verspricht.
Stellen Sie sich vor, wie die süßen Aromen reifer Bananen mit der tiefen Intensität dunkler Schokolade verschmelzen, umhüllt von einem zarten Teig. Es ist eine Harmonie der Aromen, die Jung und Alt gleichermaßen begeistert und für unvergessliche Geschmacksmomente sorgt. Dieses Rezept ist eine wahre Umarmung für die Sinne.
Warum du dieses Rezept lieben wirst
- Blitzschnelle Zubereitung: In weniger als 40 Minuten ist die Torte im Ofen und die Vorbereitungszeit beträgt gerade einmal 30 Minuten, was sie zum idealen Dessert für spontane Gelüste macht.
- Einfach und gelingsicher: Mit wenigen Schritten und einer klaren Anleitung gelingt dieser Kuchen garantiert, auch wenn du kein erfahrener Bäcker bist. Die Zutatenliste ist übersichtlich und leicht zu finden.
- Intensiver Geschmack: Die Kombination aus reifen Bananen und hochwertiger dunkler Schokolade sorgt für ein vollmundiges Aroma, das jeden Schokoladenliebhaber glücklich macht. Der Teig wird saftig und aromatisch.
- Vielseitig einsetzbar: Ob als Geburtstagsüberraschung, zum Kaffeeklatsch oder als süßer Abschluss eines Abendessens – diese Torte passt zu jeder Gelegenheit und schmeckt immer fantastisch. Sie ist ein echter Allrounder.
- Vegane Option: Durch die Verwendung von pflanzlicher Margarine und Pflanzenmilch ist dieses Rezept von Natur aus vegan und somit auch für Gäste mit entsprechenden Ernährungsbedürfnissen bestens geeignet. So kommt jeder auf seine Kosten.
Zutaten, die du brauchst
Für dieses wunderbare Backerlebnis verwenden wir nur hochwertige und leicht verfügbare Zutaten. Die Frische der Bananen und die Qualität der dunklen Schokolade sind entscheidend für das Endergebnis und garantieren ein unvergleichliches Geschmackserlebnis. Achte bei der Auswahl der Schokolade auf einen hohen Kakaoanteil für ein intensives Aroma. Die Wahl der richtigen Bananen, die schon leicht braune Flecken aufweisen, bringt die natürliche Süße und das Aroma zur Geltung.

- reife bananen: für die natürliche süße und feuchte Konsistenz des Kuchens.
- dunkle schokolade (mindestens 70 % kakao): sorgt für das tiefe, schokoladige Aroma und eine leichte Bitternote.
- weizenmehl: die Basis für die Struktur des Kuchens, idealerweise Type 405 oder 550.
- zucker: zum Süßen, hier kann je nach Geschmack auch etwas reduziert oder durch alternative Süßungsmittel ersetzt werden.
- pflanzliche margarine: als Fettquelle für einen saftigen Teig, achte auf eine hochwertige Sorte.
- backpulver: sorgt für Lockerheit und Volumen im Kuchen.
- agar-agar: eine pflanzliche Alternative zu Gelatine, die für die Cremigkeit der Füllung sorgt.
- pflanzenmilch (z.B. hafer- oder mandelmilch): bindet den Teig und verleiht ihm zusätzliche Feuchtigkeit.
- kakaopulver: für eine noch intensivere Schokoladennote und eine schöne dunkle Farbe.
Die genauen Mengenangaben für die Zubereitung findest du wie gewohnt in der detaillierten Rezeptkarte am Ende dieses Artikels, damit nichts schiefgeht.
Variationen
Um dieses Basisrezept noch vielfältiger zu gestalten, sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Du kannst zum Beispiel eine vegane Variante noch weiter verfeinern.
Vegane Meisterwerke: Ersetze die Margarine durch Kokosöl und verwende statt normaler Pflanzenmilch eine cremige Kokosmilch. Eine Prise Zimt im Teig rundet das tropische Aroma ab und sorgt für eine besondere Note. Dies verleiht dem Kuchen eine neue Dimension.
Low-Carb-Genuss: Für eine zuckerreduzierte Variante kannst du den Zucker durch Erythrit oder Xylit ersetzen. Die Bananenmenge kann leicht reduziert und durch Zucchini-Püree ergänzt werden, das für zusätzliche Feuchtigkeit sorgt, ohne den Geschmack zu dominieren. Achte hier auf die Süße der verwendeten Bananen.
Fruchtige Ergänzungen: Hebe unter den Teig frische oder gefrorene Beeren wie Himbeeren oder Blaubeeren. Dies sorgt für kleine fruchtige Säurepunkte, die wunderbar mit der Schokolade harmonieren und für eine optisch ansprechende Marmorierung sorgen. Auch Kirschen sind eine köstliche Option.
Wie man zubereitet
Schritt 1: Vorbereitung und Ofen
Beginne damit, deinen Backofen auf 175 Grad Celsius Ober- und Unterhitze vorzuheizen. Eine runde Kuchenform mit etwa 24 Zentimetern Durchmesser ist ideal für dieses Rezept. Fette die Form sorgfältig mit etwas Margarine oder Öl ein und bestäube sie anschließend leicht mit Mehl oder Semmelbröseln. Dies verhindert, dass der Kuchen später kleben bleibt und erleichtert das Herauslösen.
Während der Ofen aufheizt, kannst du schon einmal die Zutaten bereitstellen und abwiegen. Eine gute Organisation ist der erste Schritt zu einem gelungenen Backwerk und spart dir Zeit und Nerven im späteren Verlauf. Achte darauf, dass alle Zutaten Raumtemperatur haben, besonders die Margarine.
Wenn du eine Springform verwendest, empfiehlt es sich, den Boden zusätzlich mit Backpapier auszulegen, um ein Anhaften zu minimieren. Dies ist besonders wichtig bei feuchten Teigen wie diesem, damit die Torte beim Stürzen perfekt aussieht und nicht zerbricht. Eine gut vorbereitete Form ist Gold wert.
Schritt 2: Bananenpüree herstellen
Nimm die reifen Bananen und gib sie in eine ausreichend große Schüssel. Mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrückst du die Bananen zu einem feinen Püree. Je reifer die Bananen sind, desto süßer und aromatischer wird das Püree, und desto einfacher lassen sie sich zerdrücken. Das Püree sollte möglichst klumpenfrei sein, um eine gleichmäßige Konsistenz im Kuchen zu gewährleisten.
Falls du eine sehr feine Textur bevorzugst, kannst du die Bananen auch kurz in einem Mixer oder mit einem Pürierstab verarbeiten. Achte darauf, dass du das Püree nicht zu flüssig machst, es sollte eher eine breiartige Konsistenz haben. Eine cremige Konsistenz ist hier das Ziel, denn sie trägt zur Saftigkeit des Kuchens bei.
Wenn du die Bananen etwas stückiger magst, kannst du sie auch nur grob zerdrücken. Dies gibt dem Kuchen später eine interessante Textur. Für ein besonders intensives Bananenaroma kannst du auch ein paar Tropfen Vanilleextrakt hinzufügen, das harmoniert wunderbar. Dies ist ein kleiner Geheimtipp für extra Aroma.
Schritt 3: Trockene Zutaten mischen
In einer separaten Schüssel vermischst du nun das Weizenmehl mit dem Zucker, dem Kakaopulver und dem Backpulver. Verwende am besten einen Schneebesen, um alle trockenen Zutaten gut zu vermischen und Klümpchen zu vermeiden. Achte darauf, dass das Kakaopulver gleichmäßig verteilt ist, damit der Kuchen überall die gleiche dunkle Farbe und den gleichen Geschmack erhält. Das sorgt für ein einheitliches Ergebnis.
Wenn du sichergehen möchtest, dass keine Klümpchen im Mehl oder Kakaopulver sind, kannst du diese Zutaten auch vorher sieben. Dies ist besonders wichtig, wenn du die Zutaten schon länger gelagert hast. Ein gesiebtes Mehl macht den Teig leichter und luftiger.
Das Backpulver sorgt für den nötigen Auftrieb während des Backens. Stelle sicher, dass dein Backpulver noch frisch ist, da abgelaufenes Backpulver seine Wirkung verlieren kann. Ein kurzer Test in warmem Wasser gibt Aufschluss über die Frische.
Schritt 4: Teig vorbereiten und Schokolade einarbeiten
Nun gibst du die trockenen Zutaten aus Schritt 3 nach und nach zu dem Bananenpüree aus Schritt 2. Mit einem Rührlöffel oder Teigschaber vermischst du alles zu einem glatten Teig. Arbeite dabei nicht zu lange, denn zu langes Rühren kann den Teig zäh machen. Sobald sich die Zutaten gerade eben verbunden haben, ist es gut.
Schmilz die pflanzliche Margarine vorsichtig in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle. Gib die geschmolzene Margarine zur Teigmasse. Ebenso fügst du nun die Pflanzenmilch hinzu. Rühre alles gut durch, bis eine homogene Masse entsteht. Die Flüssigkeit hilft, alle Zutaten zu verbinden und macht den Teig geschmeidig.
Die dunkle Schokolade wird grob gehackt und vorsichtig unter den Teig gehoben. Kleine Schokoladenstücke im Kuchen sind ein wahrer Genuss. Achte darauf, dass die Schokoladenstücke nicht zu klein sind, damit sie beim Backen nicht vollständig schmelzen, sondern als kleine Schoko-Highlights erhalten bleiben. Dies sorgt für zusätzliche Textur und Geschmack.
Schritt 5: Backen und Abkühlen
Gieße den fertigen Teig nun in die vorbereitete Kuchenform. Verteile ihn gleichmäßig, sodass die Oberfläche eben ist. Klopfe die Form ein- bis zweimal leicht auf die Arbeitsfläche, um eventuell eingeschlossene Luftblasen zu entfernen und eine ebene Oberfläche zu erhalten. Dies sorgt für eine gleichmäßige Garung.
Schiebe die Kuchenform in den vorgeheizten Ofen und backe die Torte für etwa 30 bis 35 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Mache die Zahnstocherprobe: Stecke einen Holzspieß in die Mitte des Kuchens; wenn er sauber herauskommt, ist die Torte fertig gebacken. Wenn noch feuchte Teigreste daran kleben, verlängere die Backzeit um einige Minuten.
Lasse die Torte nach dem Backen für etwa 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor du sie vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzt und vollständig auskühlen lässt. Ein vollständiges Auskühlen ist wichtig, bevor du sie weiterverarbeitest, da sie warm noch sehr empfindlich ist und leicht brechen könnte. Geduld ist hier der Schlüssel.
Schritt 6: Cremige Füllung vorbereiten und Torte zusammensetzen
Während der Kuchen abkühlt, bereiten wir die cremige Füllung vor. Löse das Agar-Agar mit etwa 50 ml Wasser in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze auf. Rühre dabei ständig, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und die Mischung leicht eindickt. Lasse diese Mischung anschließend etwas abkühlen.
Vermische das leicht abgekühlte Agar-Agar-Gemisch nun mit weiteren pürierten Bananen oder einer kleinen Menge Pflanzenmilch, bis eine glatte und cremige Masse entsteht. Achte darauf, dass die Masse nicht zu heiß ist, wenn du sie mit den Bananen vermischst, sonst kann dies die Textur beeinträchtigen. Die Konsistenz sollte cremig, aber nicht zu flüssig sein, damit sie gut auf dem Kuchen hält.
Sobald die Torte vollständig ausgekühlt ist, schneide sie vorsichtig mit einem scharfen Messer horizontal in zwei gleichmäßige Hälften. Verteile die vorbereitete Cremefüllung gleichmäßig auf der unteren Kuchenhälfte und setze dann die obere Hälfte wieder darauf. Drücke die Torte sanft an, damit die Füllung sich gut verteilt. Stelle das Ganze für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank, damit die Füllung fest werden kann und die Aromen sich verbinden können.
Profi-Tipps für
Qualität der Zutaten: Verwende für den besten Geschmack wirklich reife Bananen, die schon einige braune Flecken haben. Auch die dunkle Schokolade sollte eine gute Qualität haben, mindestens 70% Kakaoanteil, um das volle Aroma zu entfalten. Die Wahl hochwertiger Zutaten macht den Unterschied.
Vermeide Überbacken: Achte genau auf die angegebene Backzeit. Ein leicht feuchter Kern ist bei saftigen Kuchen oft erwünscht. Überbackene Kuchen werden schnell trocken und verlieren ihre Saftigkeit.
Gleichmäßiges Kühlen: Stelle die Torte nach dem Zusammensetzen unbedingt für die angegebene Zeit in den Kühlschrank. Das Agar-Agar braucht Zeit zum Festwerden und die Aromen müssen sich verbinden. Das ist entscheidend für die Konsistenz und den Geschmack.
Dekoration mit Liebe: Garniere die Torte vor dem Servieren nach Belieben. Frische Beeren, ein paar Schokostreusel oder ein Klecks vegane Schlagsahne machen optisch viel her und runden das Geschmackserlebnis ab. Weniger ist oft mehr, lass die Torte für sich sprechen.
Testen des Agar-Agar: Um sicherzugehen, dass dein Agar-Agar die gewünschte Festigkeit erreicht, mache einen kleinen Test. Gib einen Teelöffel der gekochten Agar-Agar-Mischung auf einen kalten Teller. Wenn sie nach kurzer Zeit fest wird, ist die Konzentration korrekt. Falls nicht, gib eine kleine Menge mehr Agar-Agar hinzu und koche es kurz auf.
Serviervorschläge für
Dekoration
Für eine ansprechende Optik kannst du die Oberseite der Torte mit zusätzlichen Schokostückchen oder Kakaopulver bestreuen. Auch ein paar frische Beeren, wie Himbeeren oder Blaubeeren, passen wunderbar und sorgen für einen schönen Farbkontrast. Ein paar zarte Schokoraspel, die du kurz vor dem Servieren auf die Torte gibst, verleihen ihr eine elegante Note.
Alternativ kannst du auch eine leichte Glasur aus geschmolzener dunkler Schokolade und einem Teelöffel Kokosöl herstellen und diese über die Torte laufen lassen. Ein paar essbare Blüten oder ein Blatt Minze runden das Bild ab und zeigen Liebe zum Detail. Das Auge isst mit, auch bei Desserts.
Ein Tupfer vegane Schlagsahne oder Kokoscreme neben jedem Stück wirkt ebenfalls sehr einladend und bietet eine cremige Ergänzung zur Torte. Experimentiere ruhig mit verschiedenen Dekorationen, um deine persönliche Lieblingsvariante zu finden. Frische Früchte sind immer eine gute Wahl.
Beilagen
Diese Schoko-Bananen-Torte ist bereits ein vollständiges Dessert, doch sie lässt sich wunderbar mit kleinen Beilagen kombinieren. Eine Kugel veganes Vanilleeis oder ein Fruchtsorbet, wie Himbeer- oder Mangosorbet, bilden einen erfrischenden Kontrast zur süßen und schokoladigen Torte. Die kühle Ergänzung ist gerade an wärmeren Tagen eine Wohltat.
Ein leichter Fruchtsalat mit saisonalen Früchten wie Erdbeeren, Orangen oder Kiwi kann ebenfalls eine köstliche Ergänzung sein. Die leichte Säure der Früchte balanciert die Süße der Torte aus und sorgt für eine angenehme Frische. So wird das Dessert zu einem ausgewogenen Genusserlebnis.
Ein Klecks vegane Schlagsahne oder eine einfache Vanillesauce kann die Cremigkeit der Torte noch unterstreichen. Achte darauf, dass die Sauce nicht zu süß ist, damit sie nicht mit der Torte konkurriert. Ein Hauch von Zimt in der Sauce passt hervorragend zur Banane.
Kreative Servierideen
Serviere die Torte doch einmal als Teil eines Dessertbuffets, zusammen mit anderen kleinen Köstlichkeiten wie Kokosküchlein oder Käsekuchen-Brownies. Dies bietet deinen Gästen eine schöne Auswahl und macht jede Feier zu einem kulinarischen Highlight.
Für eine besonders festliche Präsentation kannst du die Torte in kleine, mundgerechte Stücke schneiden und auf hübschen Desserttellern anrichten. Dekoriere jeden Teller individuell mit einem Klecks Fruchtpüree oder ein paar frischen Minzblättern. Dies zeigt, dass du dir Gedanken gemacht hast und verleiht dem Ganzen eine persönliche Note.
Eine weitere kreative Idee ist es, die Torte als Basis für ein aufwändigeres Dessert zu verwenden. Zerbrösel ein Stück Torte und schichte es mit veganem Joghurt, frischen Früchten und etwas Granola in einem Glas. So entsteht im Handumdrehen eine köstliche Parfait-Variante, die optisch und geschmacklich überzeugt.
Vorbereitung & Aufbewahrung
Reste aufbewahren
Bewahre übrig gebliebene Kuchenstücke am besten gut abgedeckt im Kühlschrank auf. Verwende dafür am besten eine luftdichte Kuchenhaube oder Frischhaltefolie, um ein Austrocknen des Kuchens zu verhindern und ihn vor Fremdgerüchen zu schützen. So bleibt er mehrere Tage frisch und köstlich.
Wenn der Kuchen aufgeschnitten ist, können die Reste auch einzeln in Frischhaltefolie eingewickelt werden, um die Feuchtigkeit zu bewahren. Achte darauf, dass keine Luft an den Kuchen kommt, denn das ist der Hauptgrund für schnelle Austrocknung. Eine gut verschlossene Aufbewahrung ist hier das A und O.
Bevor du die Reste genießt, lass sie am besten bei Raumtemperatur etwas antauen oder erwärme sie kurz. Dies macht den Kuchen wieder schön saftig und entfaltet die Aromen nochmals besser. Oft schmeckt er am zweiten Tag sogar noch besser, wenn die Aromen durchgezogen sind.
Einfrieren
Ja, diese Schoko-Bananen-Torte eignet sich hervorragend zum Einfrieren. Am besten frierst du die ganze Torte oder einzelne Stücke ein, bevor sie angeschnitten ist. Wickle sie dafür fest in mehrere Lagen Frischhaltefolie und anschließend in Alufolie oder lege sie in einen gefriergeeigneten Behälter. So ist sie optimal vor Gefrierbrand geschützt.
Die Torte hält sich im Gefrierschrank für etwa 2-3 Monate. Achte darauf, die Aufbewahrungsdauer nicht zu überschreiten, damit die Qualität erhalten bleibt. Beschrifte die verpackten Kuchenstücke mit dem Einfrierdatum, damit du den Überblick behältst. Dies ist besonders hilfreich, wenn du mehrere Dinge eingefroren hast.
Um die Torte wieder zu genießen, nimm sie am besten über Nacht aus dem Gefrierschrank und lasse sie langsam im Kühlschrank auftauen. Vermeide es, sie bei Raumtemperatur auftauen zu lassen, da sie dann zu feucht werden könnte. Das langsame Auftauen im Kühlschrank bewahrt die Textur am besten.
Aufwärmen
Wenn du den aufgetauten Kuchen wieder genießen möchtest oder die Reste aufwärmen willst, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine kurze Erwärmung in der Mikrowelle bei niedriger Leistung für etwa 15-30 Sekunden kann den Kuchen wieder schön saftig machen und die Aromen hervorheben. Sei hier vorsichtig und erwärme lieber kurz und wiederhole den Vorgang bei Bedarf.
Eine andere Methode ist das Aufwärmen im Backofen bei niedriger Temperatur (ca. 120°C) für einige Minuten. Dies ist besonders gut geeignet, wenn du eine knusprigere Kruste möchtest. Lege die Kuchenstücke dazu auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und erwärme sie im Ofen. Dies ist eine sanftere Methode, die die Textur besser erhält.
Vermeide es, den Kuchen zu stark aufzuwärmen, da er sonst austrocknen kann. Das Ziel ist, ihn wieder angenehm warm und saftig zu machen, nicht ihn zu kochen. Ein leicht warmes Stück Kuchen ist oft ein besonderer Genuss, besonders an kühleren Tagen. Dies passt gut zu einer Tasse Kaffee oder Tee.
Häufig gestellte Fragen
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Kann ich statt Weizenmehl auch andere Mehlsorten verwenden?
Ja, du kannst experimentieren, allerdings kann sich dadurch die Konsistenz des Kuchens verändern. Für eine glutenfreie Variante könntest du eine Mischung aus Reismehl, Maisstärke und Mandelmehl verwenden. Achte darauf, dass die Glutenfreiheit deine Konsistenz beeinflussen kann, und passe die Flüssigkeitsmenge gegebenenfalls an. Vollkornmehl wäre ebenfalls eine Option, würde aber den Geschmack und die Textur stärker verändern. Für die beste Konsistenz und das vertraute Ergebnis empfehlen wir jedoch Weizenmehl.
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Warum wird mein Kuchen nicht richtig fest oder die Füllung bleibt flüssig?
Das kann mehrere Gründe haben. Achte darauf, dass du das Agar-Agar korrekt verwendest. Es muss mit Flüssigkeit aufgekocht werden, um seine gelierten Eigenschaften zu entfalten. Möglicherweise war die Menge des Agar-Agar zu gering oder es wurde nicht lange genug gekocht. Auch die Temperatur beim Vermischen kann eine Rolle spielen; die Mischung sollte nicht zu heiß sein, wenn sie zu den anderen Zutaten gegeben wird. Stelle sicher, dass du die Füllung nach dem Zusammensetzen der Torte ausreichend lange im Kühlschrank kühlst, damit sie fest werden kann.
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Mein Kuchen ist nach dem Backen sehr trocken geworden. Was kann ich tun?
Ein trockener Kuchen kann verschiedene Ursachen haben. Möglicherweise war die Backzeit zu lang oder die Ofentemperatur zu hoch. Achte darauf, die Backzeit genau zu beobachten und die Zahnstocherprobe durchzuführen. Die Verwendung von sehr reifen Bananen sorgt für zusätzliche Feuchtigkeit, also achte auf deren Reifegrad. Wenn der Kuchen doch mal zu trocken geraten ist, kannst du ihn nach dem Abkühlen mit einem Zuckersirup tränken oder die Füllung großzügiger gestalten. Auch das Servieren mit einer cremigen Sauce kann Abhilfe schaffen.
SCHOKO-BANANEN-TORTE
A delightful chocolate banana cake, perfect for any occasion. This rich and moist cake combines the sweetness of ripe bananas with intense dark chocolate, creating an irresistible treat.
- Prep Time: 30 minutes
- Cook Time: 40 minutes
- Total Time: 1 hour 10 minutes
- Yield: 8 servings
- Category: Dessert
- Method: Baking
- Cuisine: Global
- Diet: Vegan
Ingredients
Zutaten:
- Reife Bananen
- Dunkle Schokolade (mindestens 70 % Kakao)
- Weizenmehl
- Zucker
- Pflanzliche Margarine
- Backpulver
- Agar-Agar
- Pflanzenmilch (z.B. Hafer- oder Mandelmilch)
- Kakaopulver
Instructions
Zubereitung:
- Ofen auf 175 Grad Celsius (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine runde Kuchenform (ca. 24 cm Durchmesser) leicht einfetten und mit Mehl bestäuben.
- Reife Bananen in einer großen Schüssel mit einer Gabel oder einem Mixer bis zur gewünschten Konsistenz pürieren.
- In einer separaten Schüssel Weizenmehl, Zucker, Kakaopulver und Backpulver kombinieren.
- Die trockenen Zutaten nach und nach zur Bananenmischung hinzufügen und alles gut durchrühren.
- Pflanzliche Margarine schmelzen und zur Mischung hinzufügen. Auch die Pflanzenmilch hinzufügen und alles gründlich verrühren.
- Die dunkle Schokolade grob hacken und unter den Teig heben.
- Den Teig in die vorbereitete Kuchenform gießen und gleichmäßig verteilen.
- Die Torte für ca. 30-35 Minuten im vorgeheizten Ofen backen oder bis ein Zahnstocher sauber herauskommt.
- Während der Kuchen abkühlt, Agar-Agar mit etwas Wasser in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze auflösen und leicht abkühlen lassen.
- Das Agar-Agar-Gemisch mit weiteren pürierten Bananen oder Pflanzenmilch cremig mischen.
- Wenn der Kuchen abgekühlt ist, ihn vorsichtig horizontal durchschneiden. Die Füllung auf die untere Hälfte auftragen und den oberen Teil wieder draufsetzen.
- Das Ganze zum Festigen mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Notes
Hinweise:
- Bewahre die Torte im Kühlschrank auf, damit sie frisch bleibt.
- Erhitze Stücke kurz in der Mikrowelle für einen warmen Genuss.
- Serviere die Torte mit Schlagsahne für zusätzlichen Geschmack.
- Verwende reife Bananen für intensiveren Bananengeschmack.
Nutrition
- Serving Size: 1 serving
- Calories: 350 kcal
- Sugar: 25g
- Sodium: 150mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 0g
- Carbohydrates: 50g
- Fiber: 3g
- Protein: 6g
- Cholesterol: 25mg
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